Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Berufsunfähigkeits-Schutz

Sichern Sie Ihre finanzielle Existenz, auch wenn Ihre Arbeitskraft verloren geht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Jeder Vierte wird in Deutschland vor der Rente berufsunfähig.
  • Die staatlichen Leistungen (z. B. die Erwerbsminderungsrente) reichen nicht aus, um Ihren gewohnten Lebensstandard zu halten.
  • Nur die private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet Ihnen eine umfassende finanzielle Absicherung bei Berufsunfähigkeit.
  • Unser Berufsunfähigkeits-Schutz wurde mehrfach ausgezeichnet und überzeugt im Wettbewerbsvergleich durch günstige Beiträge.

Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wenn Sie aufgrund gesundheitlicher Probleme Ihrem zuletzt ausgeübten Was ist eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung? Beruf nicht mehr nachgehen können, zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) eine monatliche Rente. Die Höhe der Rente ist nicht an Ihr letztes Einkommen gekoppelt, sondern vertraglich festgelegt. Ob ein Unfall oder eine Erkrankung zur Berufsunfähigkeit geführt hat, spielt per Definition keine Rolle.

Um die Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung zu erhalten, müssen Sie zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig sein. Einfach erklärt: Mit den bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen können Sie Ihren aktuellen Beruf, so wie er ausgestaltet ist, voraussichtlich für die nächsten sechs Monate oder länger nicht ausüben. Vielleicht können Sie nur noch eine geringe Anzahl an Stunden pro Tag arbeiten. Oder Sie sind nicht mehr in der Lage, bestimmte Tätigkeiten auszuführen, die für Ihren Beruf aber wichtig sind. Ob Sie theoretisch noch für einen anderen Job infrage kommen, spielt keine Rolle.

Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Zwar gehört die BU-Versicherung nicht unbedingt zu den günstigsten Policen. Doch pauschal lässt sich die Höhe der Beiträge nur schwer angeben. Denn die Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sind sehr individuell und richten sich nach Alter, Beruf oder Gesundheitszustand des Versicherten.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

  • Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.
  • Die häufigsten Ursachen sind psychische Probleme und Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.
  • Die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber und die Krankenkassen endet spätestens nach 78 Wochen.
  • Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente bietet nur wenig Schutz.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung kann für Berufseinsteiger, Studenten und Auszubildende eine sinnvolle Absicherung sein.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Braucht man eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Die Antwort lautet: ja! Statistisch gesehen, wird jeder vierte von uns im Laufe seines Arbeitslebens einmal berufsunfähig und kann im bisherigen Job nicht weiterarbeiten. Häufig sind gar nicht Unfälle die Ursache für eine Berufsunfähigkeit. In über 90 Prozent aller Fälle lässt sie sich auf einen anderen Grund zurückführen. Hauptsächlich sind es psychische Probleme und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates; sie machen rund 50 Prozent aller BU-Fälle aus.

Nicht immer sind die Gefahren offensichtlich: Zwar tragen Berufsgruppen mit hoher körperlicher Belastung ein gewisses Risiko, berufsunfähig zu werden. Doch auch bei Menschen, die im Büro tätig sind und deren Job weniger gefährlich erscheint, lohnt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn auch sie kann ein längerer Ausfall treffen – zum Beispiel infolge eines Burnouts oder Rückenleidens. Gerade psychische Belastungen oder viel Stress im Arbeitsalltag erhöhen für Arbeitnehmer im Büro das Risiko für eine Berufsunfähigkeit.

Ursa­chen für Berufs­un­fä­hig­keit

Die häufigsten Ursa­chen für eine Berufs­un­fä­hig­keit

Worauf sollten Sie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten?

Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie vieles bedenken. Wir geben Tipps.

Wie hoch sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung sein?

Die Höhe der BU-Rente sollte sich am aktuellen Netto-Einkommen orientieren. Zwar können Sie Ausgaben für die berufliche Tätigkeit herausrechnen. Allerdings sollten Sie nicht zu knapp kalkulieren. Achten Sie darauf, dass die BU-Rente ausreicht, um Ihren Lebensstandard zu finanzieren. Unsere Experten empfehlen, dass die BU-Rente 75 Prozent des aktuellen Netto-Gehaltes betragen sollte.

Ab wann sollten Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Jeder im Alter von 15 bis 55 Jahren kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Doch wann genau man eine Police spätestens haben sollte, lässt sich nur schwer sagen. Allerdings gilt: Je früher Sie sich entscheiden, desto niedriger sind Ihre Beiträge. Wie viel eine Berufsunfähigkeitsversicherung konkret kostet, bemisst sich anhand der folgenden Kriterien:

  • Alter: Je jünger Sie sind, desto geringer Ihr Risiko, in absehbarer Zeit berufsunfähig werden. Und desto weniger spielen Vorerkrankungen eine Rolle.
  • Beruf: Das Risiko für eine Berufsunfähigkeit ist nicht in jedem Beruf identisch. Nur in bestimmten Berufsgruppen, die vor allem großen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, gibt es „typische“ BU-Erkrankungen.
  • Gesundheit: Bestimmte Vorerkrankungen erhöhen das Risiko für eine Berufsunfähigkeit. Die Antworten auf unsere Gesundheitsfragen haben daher Einfluss auf die Beitragshöhe. Gut zu wissen: Nicht alle Vorerkrankungen wirken sich auf die BU-Versicherung aus. Und mit falschen Angaben riskieren Sie Ihren Versicherungsschutz.
  • Sport und Hobby: Wer eine besonders riskante Sportart ausübt, muss zwar mitunter mit höheren Beiträgen rechnen. Aber die Bewertung ist immer individuell. Pauschale Aufschläge gibt es bei uns nicht, auch Ablehnungen aufgrund riskanter Hobbys sind sehr selten.
  • Höhe der Berufsunfähigkeitsrente: Je höher die vereinbarten monatlichen Zahlungen, desto höher fallen auch Ihre Beiträge aus. Allerdings sollte die BU-Rente Ihrem Bedarf entsprechen.
  • Versicherungsdauer: Je länger die Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung, desto höher die Beiträge. Aber achten Sie darauf, dass Sie am besten Ihr gesamtes Berufsleben (bis zum Eintritt in die Regelaltersrente) abgesichert sind.

Bis wann sollte man die Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Die Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung orientiert sich am besten am Zeitpunkt, zu dem Sie Anspruch auf die gesetzliche Altersrente haben. Für alle Jahrgänge ab 1964 ist das der 67. Geburtstag, nur für die Jahrgänge davor gelten übergangsweise kürzere Fristen.

Um Beiträge zu sparen, wollen manche Kunden die Berufsunfähigkeitsversicherung für einen kürzeren Zeitraum abschließen, beispielsweise bis 63 oder 65 Jahre. Doch dann fehlt Ihnen der Schutz für die verbleibenden Jahre bis zur Rente. Alle finanziellen Belastungen, die nach Ablauf des Versicherungsschutzes auftreten, müssten Sie alleine tragen. Als Minimum für eine Absicherung gilt im Allgemeinen das Erreichen des 60. Lebensjahres.

Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Leute unter 30 Jahren

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Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, erhalten Sie die Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung. Entscheidende Faktoren sind der Prognosezeitraum (wie lange die Berufsunfähigkeit voraussichtlich bestehen wird), der Grad der Berufsunfähigkeit sowie die Einhaltung der vertraglichen Pflichten.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn:

  • Sie voraussichtlich für mindestens 6 Monate berufsunfähig sind.
  • Sie zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig sind.
  • Sie bei Vertragsabschluss wahre Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand gemacht haben.

Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht, wenn:

  • Sie voraussichtlicher weniger als sechs Monate berufsunfähig sind.
  • Sie weniger als 50 Prozent berufsunfähig sind.
  • Sie aufgrund einer Krankheit berufsunfähig werden, die per Vertragsklausel ausgeschlossen wurde.
  • Sie bei Vertragsabschluss falsche Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand gemacht oder bestehende Krankheiten verschwiegen haben.

Kann man eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Steuer angeben?

Grundsätzlich ist es so, dass die Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Steuererklärung angegeben werden können. Sie gelten als Sonderausgaben und werden in der Anlage „Vorsorgeaufwand“ eingetragen. Zur Vorsorge zählen alle Versicherungen, die entweder die Gesundheit oder das eigene Vermögen absichern.

Allerdings gelten hier bestimmte Höchstgrenzen. Angestellte dürfen beispielsweise maximal 1.900 Euro angeben, Freiberufler und Selbstständige bis zu 2.800 Euro. Die meisten erreichen die Maximalwerte aber schon allein durch ihre Sozialversicherungsbeiträge (wie Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung). Falls Sie den Höchstbetrag aber noch nicht erreicht haben, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung steuerlich absetzbar.

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